Clubzeitschrift

Artikel, Anregungen und Ankündigungen rund um die Clubzeitschrift

Moderator: Erich Leuschel

Micha BT7
Beiträge: 54
Registriert: 4. Jul 2021, 19:28

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Micha BT7 »

Hallo Josef,

nach meiner Erinnerung waren das die Gesamtkosten für 1 Jahr. War vor einiger Zeit im Magazin veröffentlicht. Insgesamt sind mir persönlich diese Kosten deutlich zu hoch. An sonstigen Aktivitäten, mit denen man wieder mehr Mitglieder binden könnte, fehlt es doch bislang. Und da muss man sich seitens des Vorstands durchaus überlegen, ob man andere oder neue Wege geht.

Viele Grüße Michael
Benutzeravatar
Josef Eckert
Beiträge: 527
Registriert: 10. Jun 2019, 19:37

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Josef Eckert »

Hallo Michael,
da bin ich bei Dir, dass man das mal genauer ausloten sollte.

Ich kann mir vorstellen, dass über eine Regionalisierung, sprich regionale Events, Ausfahrten, Angebote, Zusammentreffen, über die Stammtische viel erreicht werden kann. Aber das wird ja gerade stark angegangen.
Ich kenne das vom britischen Club, 1600 Mitglieder aktuell, dass man dort regionale Centre hat für Süden, Osten, Südwest, Nord, Midlands, New Forest, etc., die einiges an Aufgaben übernehmen und wie gesagt regionale Events organisieren, auch dann die Messeauftritte in den entsprechenden Regionen. Damit würde dem Vorstand selbst einiges an Arbeit abgenommen und in die Regionen verlagert, die dann wiederum den direkten Kontakt mit den Mitgliedern haben und wo dann auch bei den Stammtischen die Mitglieder sich direkt treffen.
Das insgesamt Jahrestreffen, Int. Healey Weekend, wird dort auch reihum von den Centres organisiert. Dieses Jahr ist Centre Osten (Eastern Centre) dran.
Gruß
Josef
Some think they know, I prefer those who know to think ( Sir Leonard Lord )
Roland
Beiträge: 10
Registriert: 13. Feb 2023, 18:31

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Roland »

retro911 hat geschrieben: 15. Feb 2023, 18:49 ...egal was Sie nehmen, nehmen bitte etwas weniger davon.

bester gruss,

frank furt
Sehr geehrter Herr frank-n-furter

was und wieviel und ob ich überhaupt was nehme, müssen Sie mir schon selber überlassen. Aber, Sie dürfen mir gerne
Tip's über ihre eigenen Erfahrungen zu dem Thema zukommen lassen.

Da wir grad am austauschen von Tip's sind, in einem öffentlichen Forum macht es sich nicht schlecht, wenn man sich
an eines der ersten Dinge erinnert, welche man früher in der guten alten Zeit bei der Bunderwehr gelernt hat:
G-M-G.....
Für alle welche nicht "gedient" haben: Gruss-Meldung-Gruss......

So, jetzt aber genug Off-topic und zurück zum eigentlichen Thema......
Eine Papier Clubzeitung finde ich gut. Ich muss jetzt hier (vorläufig) Schluss machen, grad hat der Postbote die neueste
Ausgabe vom "The Riley Register Newsletter" gebracht.....natürlich auf gedrucktem Papier....
und grad sehe ich, auch den Newsletter vom Goodwood Road Racing Club. Der Tag ist gerettet!!
IMG_2040[1].jpg
IMG_2040[1].jpg (128.63 KiB) 5492 mal betrachtet
Gruss
Roland
Micha BT7
Beiträge: 54
Registriert: 4. Jul 2021, 19:28

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Micha BT7 »

Hallo Roland,

sieht alles toll aus und ich bin ebenfalls ein Papierfreund. Aber wenn die Clubmitgliedschaft eigentlich dann nur ein recht teures Zeitschriftenabo darstellt... :?: Dann kommt man ins grübeln...

Viele Grüße Michael
Roland
Beiträge: 10
Registriert: 13. Feb 2023, 18:31

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Roland »

Hallo Michael,

ja, das kann ich nachvollziehen. Beim Rileyregister ist es so, mit dem Mitgliedsbeitrag wird auch die RRSL mitfinanziert.
Riley Register Spares Limited, also, eine Firma, welche Ersatzteile in guter Qualität nach original Spezifikationen und Zeichnungen herstellt. Da bin ich selbst mit dabei. Nur als Riley Register Mitglied, hast Du die Möglichkeit, Ersatzteile von
RRSL zu kaufen. Das ist aber oftmals bei den englischen Clubs so. Also, da hat man einen "echten" Mehrwert. Anders sieht es zB
bei Goodwood Road racing Club aus. Das ist im Prinzip für jemand der nicht in einigermaßen Reichweite um Chichester ist, ein "Zuschussgeschäft". Weil man die meisten der Clubleistungen zu selten nutzen kann. Trotzdem, gerade beim GRRC ist aber die
Mitgliedschaft für MICH, auf andere Weise "wertvoll". Da geht es für mich in erster Linie um die community. Also, um dabei zu sein. Zumal es auch etwas Ausdauer, sprich Warteliste verlangt um überhaupt Mitglied werden zu können. So ca 5-7 Jahre.
Zurück zum Austin Healey Club, und der Clubzeitung. Vor ca 15-16 Jahren, also kurz nachdem ich meinen Sprite gekauft hatte,
habe ich mir auch den damaligen AHCG angeschaut. DAMALS, das war zumindest mein Eindruck, fängt der Mensch bei 3 Liter
Hubraum und 6 Zylindern an. Ein Schlüsselerlebnis bei einer Ausfahrt im Stuttgarter Raum mit einigen Big Healeys:
"Schau mal, ja ist das auch ein Austin-Healey?" Desshalb wurde ich Mitglied beim englischen Club. Tolle Clubzeitung, RevCounter, absolut kein Unterschied ob Big Healey oder Sprite. Im Gegenteil. Die Sprites, sind dort in erster Linie für das "sportliche Image" der Marke verantwortlich. Ist ja auch kein Wunder.
Zurück zur Zeitung oder der Clubmitgliedschaft. Eine Papierzeitschrift ist etwas zum "anfassen". Im Gegensatz zu "click und wech", schaue ich mir ein Papier Magazin über mehrere Abende an. Ich habe auch mehrere E-paper magazine abonniert,
da klicke ich mal schnell durch, schaue mir in erster Linie kurz die Bilder an und lese mal den Text quer, also überfliege das kurz.
Ein echtes Problem ist natürlich die Auflage. Im Riley Register sind ca 2000 Mitglieder, und im GRRC 5000.
Ich frage mich öfters ernsthaft, muss man wirklich jeden modischen Trend mitmachen? Erst war Facebook das Maß der Dinge,
dann Whatsupp, jetzt Tiktok, Instagram....was kommt morgen, oder schon gar heute? Warum fahren wir denn alle ein historisches Fahrzeug? Sicherlich nicht um auf dem neuesten Trend zu reiten. Mittlerweile ist es beim Riley Register so, das Maganzin wird in gedruckter Form versendet, gleichzeitig können es die Netzafinen im Mitgliederbereich als E-Paper durchklicken. Das ist echt ein Vorteil, vor allem für die doch vielen nicht UK-basierten Mitglieder. Das Papier ist nämlich in der "echten" Welt schon mal 1-2 Wochen unterwegs und die "For Sale" und "Wanted" Angebote dann meist längst makulatur.
So, jetzt aber nix wie in die Werkstatt. Der Sprite Motor wartet auf neue Ventile. Die Sonne scheint aber auch grad so schön.
Vermutlich wirds eher ein Glas Weißwein aufm Bänkle vor der Werkstatt.

Gruss
Roland
Micha BT7
Beiträge: 54
Registriert: 4. Jul 2021, 19:28

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Micha BT7 »

Hallo Roland,

naja, alles schön und gut, aber beim AHCG geht es darum, überhaupt etwas zu machen. Und wenn dann schon über 70% des Budgets von vorneherein für das Magazin weg ist und man damit offensichtlich viele nicht anspricht, dann kann man entweder in Schönheit sterben (denn die übrigen Mitglieder werden nach und nach weniger werden) oder man muss schauen, wie man andere wieder an sich bindet. Und da geht es nicht um "neumodischen Kram" wie Tiktok o.ä. Da spricht man sicherlich nicht neue Mitglieder an, sondern es geht z.B. um neue Wege bei der Zusammenarbeit mit anderen Markenclubs oder um andere Arten von Veranstaltungen für alle Healey-Fahrer vom Sprite bis zum 3000. Es eurde im Forum ja schon einiges genannt. Und das wird sicherlich Geld kosten, das zur Zeit voll in das Clubmagazin geht und damit gerade nicht dazu beiträgt, neue Mitglieder zu gewinnen. Hier wird sich was ändern müssen. Das wird vielleicht nicht das Aus für das Papiermagazin bedeuten. Aber ein "weiter so" wird meiner Meinung nach ziemlich sicher mittelfristig auch zum Ende des Papiermagazin führen. Nämlich dann, wenn durch sikende Mitgliederzshlen das nicht mehr finanziert werden kann. Doch dann wird es schwierig werden, noch was zu ändern. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass der neue Vorstand hier den Willen zur Vetänderung hat.

Viele Grüße Michael
Benutzeravatar
Josef Eckert
Beiträge: 527
Registriert: 10. Jun 2019, 19:37

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Josef Eckert »

Hallo Michael,
wenn es so ist, dass 70% des Budgets nur für das Magazin ausgegeben werden muss, dann bin ich auch der Meinung das sollte so nicht bleiben!
Es ist nur so, dass die Gewinnung neuer Mitglieder nicht den Verlust bestehender langjähriger Mitglieder nach sich ziehen darf. Manche langjährige Mitglieder sind ja wohl mit der aktuellen Situation zufrieden, sonst wären sie wohl ausgetreten. Oder ist es nur die Trägheit, dass die Mitglieder nicht kündigen, obwohl sie "Nur" zwei teure Magazine im Jahr für ihren Beitrag bekommen. Langjährige Mitglieder sind die bequemsten Mitglieder für den Club. Sie behren auch meistens nicht auf.
Dann neue Mitglieder lassen sich nicht von jetzt auf gleich gewinnen. Selbst bei mir hatte es etwas gedauert, weil ich doch immer noch einen Austin-Healey Club Germany von vor 20 Jahren kannte. Mit Freunden aus England war ich jedes Jahr auf der Techno Classica als Besucher und da die Freunde auch sehr im AHC UK aktiv waren, waren sie auch am Stand des AHCG interessiert und wir besuchten den Stand regelmäßig. Sie wollten gerne einen Plausch halten, aber man hatte uns einfach nicht beachtet oder wollte/konnte niemand am Stand Englisch sprechen? Die Clubmanschaft saß auch meistens zusammen am Tisch des Standes und hat sich mit sich selbst unterhalten. Besucher ansprechen war da nicht das Thema. Besucher waren wohl nicht so interessant, sofern sie die Leute am Stand nicht kannten und direkt auf sie zugegangen sind. Schüchtern durfte man da nicht sein. In Birmingham auf der Classic Motorshow war ich regelmäßig selbst bei der AHC UK Standbesatzung und wir haben jeden Besucher angesprochen oder sind zumindest auf die Besucher zugegangen und haben Fragen beantwortet, einen Kaffee angeboten, etc.. Wir konnten regelmäßig bis zu 50 neue Mitglieder gewinnen auf dem Clubstand.
Welche Möglichkeiten gibt es noch Austin-Healey Besitzer auf den Club aufmerksam zu machen und die Vorteile Mitglied zu werden?
Man kann mit etwas Zeitaufwand und relativ wenig Vorlaufkosten eine suoer Veranstaltung organisieren. Das dann auch in der einschlägigen Presse, Markt, Motor Klassik, etc.
2016 war ich einer der zwei Organisatoren eines sehr großen Austin-Healey Treffens im Südschwarzwald mit mehr als 120 Teams. Das war eine Veranstaltung des Austin-Healey Clubs UK mit großer internationaler Beteiligung und Teilnehmern aus ganz Europa. Ich glaube es waren weniger als 5 Mitglieder vom AHCG dabei.
Da fragte ich mich warum ist das so? Wir hatten genügend Werbung für das Treffen gemacht. Haben AHCG Mitglieder kein Interesse andere Healey Besitzer kennenzulernen? Die Teilnahmekosten waren sicherlich nicht zu hoch und es wurde sehr viel geboten.
Also Frage von mir in die Runde, wie kann der Club aus Eurer Sicht neue Mitglieder gewinnen? Was sollte getan werden? Immer mit der Prämisse bestehende Mitglieder nicht zu verprellen. Denn sonst ist nichts gewonnen.
Ich glaube da wäre es gut die aktuellen Mitglieder ganz altmodisch anzuschreiben und zu bitten einen Fragebogen auszufüllen. Nur wieviel Rückläufer wird es geben? 10, 20, ich glaube nicht mehr.
Gruß
Josef
Some think they know, I prefer those who know to think ( Sir Leonard Lord )
Benutzeravatar
Frogbite
Beiträge: 31
Registriert: 20. Okt 2019, 11:22

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Frogbite »

Ich bin seit 1992 Mitglied im Club, war damals noch richtig nett, als ich im Allgäu gewohnt habe. In Kempten waren öfters Treffen, noch von Torsten Franzen organisiert. Auch zu Jacob Schmölz nach Pfronten war es nicht weit. Über den Club kam man an Kurt Sturm u.ä.
Ich war allerdings damals immer mit Abstand der Jüngste und auch der mit dem kleinsten Auto. War aber kein Problem. Als ich aber ein paar Jahre später aus dem Mikrouniversum rauskam, war Schluss, keine regionalen Treffen im weiten Umkreis. Wenn Treffen des AHCG, dann nur Big Healey mit gefühlt sehr gesetzten Herren, die nur sehr spärlich Töne von sich gaben, wenn man sich als Froschfahrer outete. Das hat sich so fortgesetzt - der Schwerpunkt lag auf Big Healeys, darunter kam lange nichts. Und für diese gab es teure Treffen an Seen in Luxushotels. Wenn man irgendwo mal auf tolle Frösche gestoßen ist oder Frosch-Cracks begegnen wollte - die waren und sind größtenteils nicht im AHCG (Anwesende natürlich ausgeschlossen). Ich habe lange auf Änderungen gehofft, da kam aber nichts - auch als Tina Lucka Vorstöße unternommen hat, sind die versandet (worden).

Ich habe daher nach 30 Jahren meine Mitgliedschaft gekündigt - weil ich keinen Sinn mehr gesehen habe. Für Frösche gibt es nichts, technische Tipps holt man sich nicht aus der Clubzeitung, sondern aus dem Internet, Kontakte zu anderen Froschfahren sucht man über den AHCG auch vergebens. Im Moment scheint sich ja was zu tun (Bericht zu Sprite-Treffen in der neuen Clubzeitung, Austausch in Bremen; Netzwerksondierungen) - bin gespannt wie es weitergeht, aber nach jahrelanger Erfahrung auch skeptisch.

Deshalb kann ich auch nur zu Änderungen raten und diese unterstützen bzgl. der Sprites, auch was die Zeitung anbelangt. Digital für alle, die es interessiert, zum lesen, mitmachen, anschauen - nicht nur für Clubmitglieder. So weckt man mE Interesse an Club und Fahrzeugen, vielleicht auch in der jüngeren Generation unter 70. Für Internas kann man ja einen eigenen Bereich mit Berechtigungen per Passwort, Freigabe o.ä schaffen, ist ja technisch kein Problem, aber der Kreis sollte einfach weiter werden. Die Mitglieder werden dann halt mit anderen Annehmlichkeiten und einem richtigen Clubleben für alle geködert, breiteren Treffen, gesponserten Workshops o.ä. Eine "Geschlossene Gesellschaft" stirbt halt immer aus, wenn sie sich nicht öffnet.
Benutzeravatar
retro911
Beiträge: 367
Registriert: 16. Jun 2019, 23:16

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von retro911 »


Für Internas kann man ja einen eigenen Bereich mit Berechtigungen per Passwort, Freigabe o.ä schaffen, ist ja technisch kein Problem .....

Diese Rubrik gibt es ja bereits hier im Forum : Forenübersicht ..... ganz runterscrollen ....... 3. oder 4. Position von unten.

Club Internas
Beiträge seit 2019 bisher : NULL .


Ich wünsche der ganzen Healey Scene , egal ob Clubmitglied oder nicht, das Beste . Wenn man sich so eine Zeitung als Club leisten kann , dann bitte . Für die richtig "alten"" mag das auch ausschlaggebend sein . Aber selbst der 84 Jähige Vater meiner Freundin , beherrscht Whatts up und E-mail für seine Verhältnisse sehr gut . Er kommt also damit klar, weil er es will. Die Zeitung als Allheilmittel und Anreiz für eine weitere oder neue Mitgliedschaft zu betrachten halte für nicht zielführend . ( Das Ziel wurde ja formuliert .) Ebenso für nicht zielführend halte ich , Leute die keinem Verein oder Club angehören möchten auszugrenzen . Die Gemeinsamkeit ist doch in erster Linie das Hobby, bzw. das Auto .. oder ??

Gruss Meldung Gruss

Ps : Ich hab wahrscheinlich länger gedient als Sie vermuten , herr Roland .
the only reason for stress is dealing with idiots .
Roland
Beiträge: 10
Registriert: 13. Feb 2023, 18:31

Re: Clubzeitschrift

Beitrag von Roland »

Guten abend, oder schon morgen?

egal, frage ich mal so, wieviele Austin Healey's gibt es denn überhaupt in Deutschland.
500? 5000? 50000?
Wieviele davon haben überhaupt ein Interesse an einem Markenclub?
Wenn der AHCG tatsächlich "nur" 300 Mitglieder hat und der größte Teil der Clubbeiträge tatsächlich für die
Clubzeitschrift draufgeht, ist das schon bedenklich. Wobei, das beim Riley Register, Jahresbeitrag ca 55€ auch ca die Hälfte
ausmacht. Wobei das Magazin DIN A5 ist, nur wenig Farbe. Dafür 6-7 ausgaben. Aber, grad fällt mir ein ich bin ja auch noch im Nachkriegs Riley RM Club, die haben ein schönes Magazin, kommt alle 2 Monate. Das ist in der Aufmachung ähnlich wie das was ich vom AHCG gesehen habe. Aber, auch der RM Club hat weit über 1000 Mitglieder. Das ist glaube ich der Knackpunkt.

Es müssen Mitglieder gewonnen werden. Das geht am einfachsten auf Oldtimermessen. So wie Josef das beschrieben hat. Aber, ich habe hier in D in der auf den Markenclubständen auch das so erlebt wie Josef es schon beschrieben hat. Es ist eine Clique
die den Stand eigentlich für sich "gepachtet" hat. Das ist mir aber hauptsächlich bei Markenclubs von "gehobeneren" Autos aufgefallen. Bei Opels und Isetta's wars immer lustig. Ich war Jahrelang aktiv auf dem Stand vom Spridget Register bei der Retro
Classic in Stuttgart. Der Stand vom Spridget Register ist Teil vom "British-Corner", also insgesamt sind das glaube ich 8 verschiedene Clubs oder Gruppierungen. Da gehts recht leger zu und ist gute Stimmung. Jede Menge Besucher.

Beim letzten mal war der Jaguarclub am Nachbarstand. Dort saßen honorige Herren unter sich.

Gruss
Roland
Antworten